Spongia homöopathisch

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papyrus
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Beitrag von papyrus » Fr 23. Feb 2024, 14:04

Hallo zusammen,

weiß jemand von euch, ob es von Döbereiner eine Aspektzuordnung zu dem homöopathischen Mittel SPONGIA (Meerschwamm) gibt?


Danke und schöne Grüße von
Peter


(Ich bin schnell weg, damit ich das große Aufstiegsportal zur nächsten Bewusstseinsebene nicht wieder verpasse!)
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micha
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Beitrag von micha » Fr 23. Feb 2024, 21:52

Hallo Papyrus,

falls der Aufstieg mißlungen sein sollte und Du wieder hier unten bist: Spongia sollte mal Pluto Jupiter zugeordnet sein.

Viele Grüße
Micha

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papyrus
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Beitrag von papyrus » Fr 23. Feb 2024, 22:23

Hallo micha,

fast war ich oben, bin dann aber wieder abgerutscht. Knie aufgeschlagen, Staub in der Nase, das übliche Gedöns, wenn man zu wenig meditiert.

Pluto-Jupiter für den Meerschwamm. Das überrascht mich jetzt aber auch.
Bildlich bekomme ich da noch keine Verbindung zustande.
Eben hab ich gelesen, dass das, was wir als Schwamm verwenden, die Skelettstruktur dieses Tieres ist.

Ich nehme Spongia gerade gegen Husten. Hilft ganz gut.


Grüße von
Peter
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federkiel
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Beitrag von federkiel » Sa 24. Feb 2024, 11:41

Hallo,

Spongia gibt Döbereiner bei Jupiter-Neptun wie auch Jupiter-Pluto (fürs Kompensatorische). Mittlerweile geben das manche Schulmediziner bei Pseudokrupp, der nach meinen Erfahrungen bei Jupiter-Pluto Kindern gerne auftritt.
Diese müssen dann nicht mehr, wie sonst üblich, ins Krankenhaus.
Da gibt es auch von Weleda/Anthros ein Spongiamittel für den Pseudokrupp.

Gruß
Elisabeth

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papyrus
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Beitrag von papyrus » Mo 1. Apr 2024, 23:00

weiß jemand von euch, ob es von Döbereiner eine Aspektzuordnung zu dem homöopathischen Mittel SPONGIA (Meerschwamm) gibt?
Manchmal ist die Lösung so nah:
in den Laufzetteln über mehrere Jahre ist Spongia unter Saturn-Uranus als Mittelempfehlung angegeben.
Das passt natürlich ganz wunderbar zum Husten.

Das Skelett eines Schwammes besteht aus Nadeln, die aus Siliziumdioxid (einem glasartigen Material) oder kalkhaltigen Materialien (Kalzium oder Calciumcarbonat) bestehen, und Spongin, einem Protein, das die Nadeln trägt.

Da es sich bei Spongia wohl um das Skelett des Meerschwamms handelt, hätte ich vom platten Bild her auf Saturn-Neptun getippt.


Grüße von Peter
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Ophiuchus
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Beitrag von Ophiuchus » Mi 3. Apr 2024, 12:05

hallo papyrus,

Das Mittel Spongia gehört für mich zu Saturn - Mondknoten der nur in Deinem Radix vorkommt

in deiner Sekundärprogression befinden sich

Pluto Konjunktion Mondknoten

Sie werden in Ihrem Leben sicherlich recht viel Entwicklungs- und Lernarbeit bezüglich Macht/Ohnmacht, Kontrolle/Vertrauen und Umbruch/Veränderung leisten müssen. Sicherlich wollen Sie möglichst immer versuchen, die Kontrolle über das Geschehen zu behalten, weil Sie sich als Kind häufig ohnmächtig und ausgeliefert erlebt haben. Dabei dürften Sie auch Ihre Mitmenschen massiv kontrollieren und bevormunden wollen, damit alles in Ihrem Sinne vor sich geht. Drohen diese Personen Ihren Kontrollversuchen zu entgleiten, können Sie sich massiv angegriffen fühlen und dementsprechend massiv werden. Sie wollen sich nun als Erwachsener einfach nicht mehr ohnmächtig und hilflos wie als Kind erleben. Sie dürften auch stark daran interessiert sein, dass möglichst alles in Ihrem Leben so bleibt, wie es immer war. Kommen unübersichtliche Veränderungen auf Sie zu, können Sie ebenfalls schnell verkrampfen und Angst vor Kontrollverlust bekommen. Sie versuchen dann massiv und krampfhaft die Kontrolle über das Geschehen zu behalten, auch wenn es Ihnen gegeben erscheint mit Gewalt. Sie haben nur wenig Vertrauen darin, dass alles auch gut gehen kann und dass nach Chaos auch wieder Ordnung einkehrt.

die Mittel sind astrologisch: Pix betulina oder Causticum in D2000

Merkur Opposition Mondknoten

Mit dieser Konstellation müssen Sie in Ihrem Leben recht viel Entwicklungs- und Lernarbeit bezüglich Denken, Kombinieren, Analysieren und Kommunikation leisten. Sicherlich haben Sie mit den beschriebenen Dingen anfänglich einige Probleme, die Ihnen Ihre Eltern vermittelt haben. Sie müssen lernen, logisch und zielgerichtet zu denken und in der Folge auch zu handeln, und Sie müssen lernen, Ihre Art der Kommunikation im Laufe der Zeit zu kultivieren und zu verfeinern, weil Sie sich hier nicht gerne anstrengen wollen. Mit Dingen wie Schrift, EDV, Sprache, Kommunikation und Interaktion haben Sie ein beachtliches Potenzial, das Sie aber erst einmal freilegen, ordnen und kultivieren müssen.
die Mittel sind astrologisch: Astrantia major, bei Hs Mars oder Uranus oder Dioscoreain

Mars Sextil Mondknoten

Ihre Eltern haben Ihnen sicherlich schon in jungen Jahren beigebracht, sich vernünftig, besonnen und umsichtig durchzusetzen. Dies kommt Ihnen besonders im Beruf zugute, wo Sie durch aggressive und dynamische Umsicht und Leistungsbereitschaft beeindrucken dürften. Sie können ungemein geschickt und logisch richtig aktiv werden, weil Sie auf Anhieb erkennen, wo angepackt werden muss. So werden Sie sicherlich zum anerkannten und kraftvollen Anführer überall dort, wo Leistung, Elan und Dynamik gefragt ist.
die Mittel sind astrologisch: Basilicum oder Scofularia nodosa

Gruß von

Ophiuchus

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papyrus
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Beitrag von papyrus » Mo 8. Apr 2024, 13:41

Das Mittel Spongia gehört für mich zu Saturn - Mondknoten der nur in Deinem Radix vorkommt.
In deiner Sekundärprogression befinden sich:
Hallo Ophiuchus,

vielen Dank für deine Ausführungen.
Verwenden kann ich sie für mich nicht. Ich beachte weder die Sekundärprogression, noch den Mondknoten.
Die Sekundärprogression zeigen in meinen lebensentscheidenden Jahren nichts an. Mit anderen Techniken komme ich da aber auf den Punkt.

Zudem: du sprichst hier nur Saturn - Mondknoten an, die schon weit auseinander stehen, während andere Aspekte außen vor bleiben. Es ist immer schwierig, am Einzelaspekt etwas aufzuzeigen.

Schöne Grüße,
Peter
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Beitrag von Ophiuchus » Di 9. Apr 2024, 12:43

Hallo papyrus.

Du hast in Deinem Radix ein 135° Grad Aspekt von SA - MK Daher passt das Mittel zu meiner Zuordnung

Deutung
Die Energie des Anderthalbquadrats ähnelt der des Quadrats. Es zählt zu den analytischen Aspekten, welche Spannungen anzeigen und eine Herausforderung darstellen, daran zu arbeiten und zu lernen. Anders als beim Quadrat sind die Konflikte jedoch nicht so offenkundig. Sie können leichter verdrängt werden, und daher kommt es nicht unbedingt zu einem Lerneffekt. Anderthalbquadrate zeigen eher eine schwelende Auseinandersetzung, die lieber unter den Teppich gekehrt wird. Eine damit verbundene scheinbare Entspannung ist zumeist nur von kurzer Dauer. Anderthalbquadrate signalisieren insofern langfristige und hartnäckige Themen; besonders bei diesem Aspekt scheint eine Weiterentwicklung manchmal nur über selbstzerstörerische Antriebskräfte möglich.[3]

Thomas Ring spricht hier von einem "Riss im Gefüge".
Elmensberg nennt den Aspekt "das Überzählige"[4].
Eher positiv - je nach Planetenverbindung, deren Verträglichkeit miteinander bzw. der individuellen/ altersbedingten Reife - versteht andererseits Jan Martin Anderthalbquadrate als "versteckte Konjunktionen, die der Kraft von Konjunktionen in nichts nachstehen".

Siehe auch
Entwicklungsniveau
Die Technik des Oktilogramms
Weblinks
Anderthalbquadrate sind versteckte Konjunktionen
Mehrwert: Die Deutung von Anderthalbquadraten als Konjunktionen, wo 2 planetare Energien miteinander verschmelzen, rundet die ganzheitliche Horoskopanalyse ab

Lieben Gruß

Ophiuchus

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papyrus
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Beitrag von papyrus » Di 9. Apr 2024, 22:43

Ophiuchus hat geschrieben:
Di 9. Apr 2024, 12:43
Hallo papyrus.
Du hast in Deinem Radix ein 135° Grad Aspekt von SA - MK. Daher passt das Mittel zu meiner Zuordnung

Lieben Gruß
Ophiuchus
Hallo Ophi,

ich finde diese Pseudonyme schrecklich. Wie heißt du denn eigentlich?
Ich weiß nicht, welches Radix du da ansiehst, den 135° Grad Aspekt von SA - MK hab ich nicht.
Auch finde ich es wenig erbaulich, wenn du versuchst, mein Horoskop öffentlich falsch zu deuten.


1: eine Herausforderung darstellen, daran zu arbeiten und zu lernen.
und
2: können leichter verdrängt werden, und daher kommt es nicht unbedingt zu einem Lerneffekt.
oder
3: Weiterentwicklung manchmal nur über selbstzerstörerische Antriebskräfte möglich

Das heißt übersetzt:
1: - Ich soll schuften und büffeln,
2: - bin aber zu dumm zum Lernen,
3: - und mach mich selber kaputt.

Und das alles mit einem Aspekt, den ich nicht hab, und der hier auch keine Rolle spielt.


Woher hast du denn die Zuordnung von Spongia zu Saturn-Mondknoten?
Wer hat diese Deutung verfasst?
Und: Wie erklärt sich diese Zuordnung?

Das war doch meine Ausgangsfrage, um die es ging.


Schöne Grüße,
Peter
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Beitrag von Ophiuchus » Mi 10. Apr 2024, 12:12

Hallo papyrus,

Du Schreibst:
Woher hast du denn die Zuordnung von Spongia zu Saturn-Mondknoten?
Wer hat diese Deutung verfasst?
Und: Wie erklärt sich diese Zuordnung?

Das war doch meine Ausgangsfrage, um die es ging.
Du hast
den absteigende Mondknoten im FIS zeigt auch das, was man "ererbt" hat. Der aufsteigende Mondknoten steht dagegen für die Zukunft, für das, wohin sich ein Mensch entwickeln soll (was häufig über Begegnungen, Beziehungen und Partnerschaften geschieht). Daher hat der aufsteigende Mondknoten auch Bedeutung für "Verbindungen" bzw. partnerschaftliche Entwicklungsaufgaben.

Manchmal wird der aufsteigende Mondknoten auch dem Planeten Jupiter zugeordnet, der absteigende dagegen dem Saturn. Dies ergibt keinen Sinn, wenn man die Planeten nur nach alter Manier als "Wohltäter" bzw. "Übeltäter" bezeichnet. Es stimmt jedoch insofern, als es beim absteigenden Mondknoten um schwierigere Themen (den persönlichen Schatten) geht, auch um zwanghafte Reaktionsmuster, wohingegen der aufsteigende Mondknoten Wachstumsmöglichkeiten anzeigt, sofern man sich den Problemen des ersteren stellte. Die Aufgabenstellung bei den Mondknoten ist also nicht, den einen hinter sich zu lassen, und dem anderen entgegenzueilen. Vielmehr soll es zu einem Ausgleich der beiden Pole kommen. Auf dieser Grundlage ist auch eine weitere Analogie zu verstehen: dass nämlich der aufsteigende Mondknoten sonnenhaft sei, und der absteigende mondhaft.

Die Mondknotenachse kann als ein übergeordnetes Thema des Horoskops angesehen werden. Die Hausstellung ist hier das individuellere und aussagekräftigere Kriterium, aber auch die Stellung in den Tierkreiszeichen hat durchaus ihre Bedeutung.


Der die Sonne verschlingende grüne Löwe[2]
Der absteigende Mondknoten spiegelt Kindheitserfahrungen wider, und zwar Themen, die dem Kind von früh auf vertraut sind. Es kann gewissermaßen schlafwandlerisch mit ihnen umgehen, woher auch der Eindruck rührt, es habe etwas aus einem früheren Leben in dieses hinübergerettet. Gerade weil die alten Reaktionsmuster so vertraut sind, besteht später immer wieder die Gefahr, dass man im Zweifelsfalle fast reflexhaft in die gewohnten ("bewährten") Verhaltensweisen zurückfällt und sich um keine Weiterentwicklung bemüht. Allerdings eckt das Kind und später der Erwachsene mit den zum absteigenden Mondknoten gehörenden Mustern auch oft an, erlebt sich diesbezüglich als unzulänglich und macht hier Mangelerfahrungen. Das Verhalten kann dann hier einen Flucht- und Suchtcharakter annehmen und bietet nur eine vermeintliche Sicherheit, keine wirkliche. Zugleich erscheint die Thematik des aufsteigenden Mondknotens wie ein leuchtendes Ideal, und stellt eine Aufforderung dar, sich in dessen Richtung hin zu entwickeln. Dieser "Ruf" wird im Laufe des Lebens deutlicher vernehmbar.

In der Anthroposophischen Astrologie wird der Übergang des Mondknotens über seine Radix-Position als wichtiger Krisen- und Wendepunkt in der geistigen Orientierung eines Menschen gesehen. "Die Mondknoten können ... zu Okularen der Selbsterkenntnis im Lebenslauf werden... Der erste Mondknoten um das 19.Jahr steht im Zeichen des Aufbruchs. Das Ich-Erlebnis, um das 21.Jahr voll zur Geltung kommend, leuchtet hier blitzartig auf. Das kann zur ersten Abnabelung vom Elternhaus führen. Oft finden sich in dieser Zeit einschneidende Begegnungen, die dem jungen Menschen eine neue Richtung geben. Möglich auch, dass körperliche Symptome auftreten - ein Knochenbruch etwa oder eine bestimmte Krankheit -, bei denen man den Eindruck hat, der Betreffende werde wie durchgerüttelt, damit sein seelisch-geistiges Wesen das, was durch Vererbung und Erziehung vorgeprägt worden ist, von innen ergreifen könne. ...Die Zeit um das 37. Jahr ist [ebenfalls] von starken Einbrüchen gekennzeichnet. Lebensgebäude fallen in sich zusammen wie Kartenhäuser, Freundschaften und Partnerschaften, auf die Verlass war und auf die man für lange Zeit bauen zu können geglaubt hat, bekommen plötzlich Risse. Krankheiten bis hin zu Todesfällen häufen sich. ...Der dritte Mondknoten liegt fast exakt auf dem 56. Geburtstag, d.h. er fällt mit dem Jahrsiebt-Übergang zusammen. Krise und Bewährung sind hier nochmals gesteigert im Vergleich zum zweiten Knoten. Todesfälle häufen sich um diesen Zeitpunkt. Die Krankheitsstatistik bei Herzinfarkten weist genau auf das 56.Jahr. Wird die Krise nicht im Leiblichen durchgemacht, spielt sie sich in seelischen Verdüsterungen ab. Häufig hat sie einen sozialen Aspekt. Gefordert ist jetzt offenbar, aus freien Stücken etwas von der gewonnenen Substanz herzugeben." (Florian Roder[3])

Während der Komplex des absteigenden Mondknotens eher unbewusst ist, wird das Thema des aufsteigenden in der Regel bewusst angegangen, oder sollte es zumindest. Dies funktioniert jedoch nur dann in befriedigender Weise, wenn man zu den Themen des absteigenden Mondknotens einen Ausgleich herstellt. Der aufsteigende Mondknoten zeigt ein anzustrebendes Ziel im Leben eines Menschen an.

Planeten am absteigenden Mondknoten oder im Quadrat zur Mondknotenachse sind meist schwierig zu handhaben und werden oft auch als defizitär erlebt. Hier gelte es, neue Ausdrucksformen im Umgang mit diesen "Schwächen" zu finden. Der Schweizer Astrologe Claude Weiss meint dazu: "So wird vor allem derjenige, der fähig ist, seine Vergangenheit zurückzulassen, mit Planeten am absteigenden Mondknoten positiv umgehen können. Damit löst er den ursprünglichen Widerspruch zwischen absteigendem und aufsteigendem Mondknoten auf. Er erlebt dann den Planeten am absteigenden, wie wenn dieser am aufsteigenden Mondknoten wäre, weil er die Verhaftung an den linearen Zeitablauf hinter sich gelassen hat."[4]

Planeten am aufsteigenden Mondknoten oder im harmonischen Aspekt zur Mondknotenachse können dazu genutzt werden, das Neuland kennen zu lernen, welches zu erkunden der aufsteigende Mondknoten einem aufgibt.

Lieben Gruß

Ophiuchus

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Beitrag von papyrus » Mi 10. Apr 2024, 17:04

Ophi, du bist süß!

Und ich bin dann mal weg.

Viel Spaß noch und schöne Grüße.
Peter
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Beitrag von Sandblume » Mi 8. Mai 2024, 10:06

Ich kenne Sponiga im Bezug auf die Schilddrüse (So/Ur)

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Beitrag von papyrus » Di 28. Mai 2024, 20:43

Sandblume hat geschrieben:
Mi 8. Mai 2024, 10:06
Ich kenne Sponiga im Bezug auf die Schilddrüse (So/Ur)
Danke für den Hinweis, Sandblume!
Auf die Schnelle kann ich noch nichts damit anfangen, zumal ich ja den Saturn-Uranus im Laufzettel gefunden hab.

Magst du sagen, woher deine Zuordnung stammt?

Schöne Grüße,
Peter
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Beitrag von Sandblume » Mi 29. Mai 2024, 09:18

Ich weiß leider i.M. die Quelle nicht mehr - fällt mir vllt noch ein -
jedenfalls war es das Bild eines Schwammes das Ähnlichkeit mit der Schilddrüse hatte...

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Beitrag von papyrus » Mi 29. Mai 2024, 13:09

Sandblume hat geschrieben:
Mi 29. Mai 2024, 09:18
Ich weiß leider i.M. die Quelle nicht mehr - fällt mir vllt noch ein -
jedenfalls war es das Bild eines Schwammes das Ähnlichkeit mit der Schilddrüse hatte...
Wikipedia erzählt dazu:
"Früher wurde in der Heilkunde das pulverisierte Skelett des Badeschwammes (genannt Kropfschwamm) gegen den Kropf eingesetzt."

Ich selber hatte gelesen, dass der Schwamm im Grunde ein Skelett ist. Ein Skelett im Wasser war für mich als Bild dann eben ein Saturn-Neptun.
Jedenfalls half Spongia im Frühjahr bei einem anstrengenden Husten sehr, sehr gut.

Peter
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