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Spezialgebiete der Astrologie: Mundanastrologie, Hamburger Schule, TPA, MRL, API Huber, Ereignishoroskope
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Ferdinand
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Beitrag von Ferdinand » Mo 30. Apr 2018, 09:40

Hat sich von Euch schon einmal jemand ausführlich und etwas strukturierter mit Familienforschung,
d.h. mit der eigenen Ahnengalerie beschäftigt, natürlich auch mit astrologischem Blickwinkel?

Beim gestrigen Entstauben meines Aktenschranks fiel mir ein alter Ordner wieder einmal in die Hände,
in dem Dokumente und Daten meiner eigenen Familie enthalten sind, die bis in den Anfang des 16. Jahrhunderts zurück reichen.

Ich hatte vor Jahren einmal ein klein wenig astrologisch drauf gesehen, wobei mir eine deutliche Häufung von Saturn-Uranus aufgefallen war.

Wie geht man an so etwas heran?

Ferdinand

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GreenTara
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Beitrag von GreenTara » Mo 30. Apr 2018, 13:32

Hallo Ferdinand :)

meine Frau Mutter hatte sehr intensiv Ahnenforschung betrieben, indem sie Kirchenbücher etc. ohne Ende wälzte oder sich Geburtsurkunden auch bei entfernten Verwandten besorgte. Herausgekommen ist eine Ahnentafel, die für den mütterlichen Zweig bis vierzehnhundertnochwas zurückreicht. Väterlicherseits waren Dokumente bis etwa 1750 aufzutreiben.

Ich habe mich an den Horoskopen mal versucht, allerdings wurde meine Freude sehr getrübt, weil man überwiegend nur mit Hilfshoroskopen arbeiten kann wie Sonne=MC, Mittagsstände oder TSHs nach Thiel. Da ich recht häuserlastig arbeite, sind mir die Informationen, die man herausziehen kann, dann doch etwas dünn, deshalb habe ich es wieder gelassen. Man müsste auf der Aspektebene bleiben, um Konstellationsgemeinsamkeiten herauszufiltern und das finde ich relativ uninteressant.

Was man versuchen kann, sind die Sonnengleichungen innerhalb einer Familie. Mit bissel Glück sind dann auch innerhalb dieser Struktur bestimmte Planetenbilder auffindbar. Allerdings sind auch die mit Vorsicht zu genießen, weil man wegen fehlender Geburtszeit mit einem recht weiten Orbis arbeiten muss.

Irgendwann in grauer Vorzeit hatte ich mir ein Buch von Erin Sullivan besorgt, indem es im Familienkonstellationen geht. Fand das aber wenig erhellend und habe es weggegeben. Falls es dich interessieren sollte: Sullivan, Erin, Astrologische Familiendynamik: Eltern, Kinder und Generationen im Horoskop. 299 Seiten. Edition Astrodata Wettswil 1997 ISBN 3907029550 ISBN 978-3907029558

Schöne Grüße
Rita
»Menschliche Reife ist das Richtige zu tun, selbst wenn es die Eltern empfohlen haben.«

Paul Watzlawick

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Ferdinand
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Beitrag von Ferdinand » Mo 30. Apr 2018, 14:20

Hallo Rita,

also, da muss ich Dir widersprechen.

In vielen Dokumenten steht die Uhrzeit von Geburt und Tod drin.

Das, was mir auffiel, war beispielsweise folgendes:
Ich schaute mir die Stammdaten über mehrere Generationen rückwirkend an und stellte schließlich fest, dass in meiner
väterlichen Linie der Geburtstag meines eigenen Vaters das häufigste Datum ist, das auftritt (Geburtstage, Todestage, Hochzeitstage).

Die Sonne meines Vaters steht in einem Uranus-Saturn-Grad. Sein Vater wiederum hat seinen Aszendenten ebenfalls
in genau diesem Grad desgleichen Zeichens. Auch Tage und ACs mit anderen Uranus-Saturn-Graden sind häufig vertreten.

Dann stellte ich fest, dass die Halbsumme der Sonnenstände meiner Partnerin und mir ebenfalls in einem Uranus-Saturn-Grad liegt
und das der Geburtstag des Freundes ist, bei dem wir uns einst kennen lernten.

Usw.

Ferdinand

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Beitrag von GreenTara » Mo 30. Apr 2018, 14:50

Hallo Ferdinand :)
Ferdinand hat geschrieben:
Mo 30. Apr 2018, 14:20
also, da muss ich Dir widersprechen.
In vielen Dokumenten steht die Uhrzeit von Geburt und Tod drin.
In den mir vorliegenden Kopien sind keine Uhrzeitangaben aufzufinden. Da hilft auch kein Widerspruch deinerseits. :D Einzig die Geburts-Uhrzeiten meiner Geschwister und meiner Eltern waren auffindbar. Der Anspruch meiner Mutter an ihre Forschung war nicht das Auffinden von Uhrzeiten, sondern der Geburts-, Heirats- und Sterbe-Daten. Da hat sie halt die entsprechenden Dokumente ausgegraben.
Die Sonne meines Vaters steht in einem Uranus-Saturn-Grad.
Nach welchem System der Grade? Döbereiner oder Roscher oder ein ganz anderes?

Schöne Grüße
Rita
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Paul Watzlawick

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Beitrag von Ferdinand » Mo 30. Apr 2018, 15:17

Hallo Rita,

also, ich habe nicht immer die Uhrzeiten notiert, weil mch das nicht primär interessierte,
nur teilweise bis Urgroßeltern. Da sind die ältesten um 1840 geboren.
Dass jedesmal die Uhrzeit drin steht, ist natürlich nicht richtig.
Das hing vielleicht primär damit zusammen, wer in welcher Situation den Tod bemerkte oder die Geburt meldete.
Allerdings habe ich auch noch Kopien aus der Zeit vor dem 19. Jahrundert,
in denen teilweise die Uhrzeiten stehen, auch beim Todeszeitpunkt.



System der Grade ist Döbereiner.
Uranus-Saturn = 18 Grad Krebs, 12 Grad Schütze, 17,5 Grad Waage, 12,5 Grad Jungfrau

Gruß
Ferdinand

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Beitrag von GreenTara » Mo 30. Apr 2018, 19:11

Hallo Ferdinand :)
Ferdinand hat geschrieben:
Mo 30. Apr 2018, 15:17
System der Grade ist Döbereiner.
Uranus-Saturn = 18 Grad Krebs, 12 Grad Schütze, 17,5 Grad Waage, 12,5 Grad Jungfrau
Thx. :) Ich verwende die Roscher-Grade, und da sitzen die Sa/Ur-Grade bissel anders; es sind ein paar mehr: auf 24° kardinal, 23° fix sowie 29° [stein_k] bis 1° [was_k] , außerdem noch einige Grade mit Sa/Ur-"Beimischung". Da hätten wir schön aneinander vorbei schreiben können. ^^

Habe meine Unterlagen noch einmal gesichtet (ich habe natürlich nicht von allen Dokumenten Kopien): immerhin ist die älteste Aufzeichnung von 1712. Aber Uhrzeiten sind in allen Dokumenten Fehlanzeige. Einen "Vorteil" hatte Adolfs Arier-Wahn: Viele der Kopien sind von Dokumenten, die lückenlos die "arische Herkunft" belegen. :cool:

Schöne Grüße
Rita
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Paul Watzlawick

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Beitrag von Ferdinand » Di 1. Mai 2018, 14:07

Liebe Rita,
ich wüsste die Geburtszeit mancher Vorfahren nicht, wenn sie nicht dokumentiert gewesen wäre.
Ich habe mir mal die erste Kopie eines schon etwas älteren Originaldokuments, das ich gerade fand und einen Bezug zu Uranus-Saturn hat, herausgesucht.
Es stammt vom 10. Oktober 1900, ist in diesem Fall aber eine Todesanzeige und zeigt ein sehr typisches Muster solcher Dokumente, wie ich es kenne. Auch hier wird die Uhrzeit des Ereignisses genannt. Man gibt sogar das Lebensalter der Verstorbenen in Jahren, Monaten und Tagen noch zusätzlich an, ein Muster, das ich auch in anderen Dokumenten oft gesehen habe.
Interessant fand ich auch die Beobachtung, dass dort, wo sich ein bestimmter Kalendertag in der Ahnenreihe wiederholt, es sich häufig bei der Differenz um eine Jahreszahl mit Teiler 7 handelt.
Das könnte ein Hinweis darauf sein, dass es so etwas wie ein einzelnes Ahnenhoroskop für jede Familie gibt und sich teilweise aufgrund der 7-Jahresrhyhmik über dieses Radix familiäre Ereignisse auslösen.
Solche Muster kenne ich auch innerhalb des Lebenslaufs meiner unmittelbaren Familie. Zwei sehr wichtige Ereignisse im Leben meines Vaters fanden jeweils am gleichen Kalendertag 14 und 21 Jahre vor zwei sehr wichtigen Ereignissen meines eigenen Lebens statt.
Möglicherweise ist man in den unterschiedlichen Regionen des Landes nicht immer gleich mit der Dokumentation solcher Familiendaten umgegangen, hatte andere Traditionen. Vielleicht wurde das in Deiner Region anders gehandhabt als in meiner.
Hinzu kommt, dass das Deutsche Reich ja erst 1871 gegründet wurde und bis dahin solche Dokumente überwiegend in den Kirchenbüchern zu finden waren.
Die beiden Amtskirchen dokumentierten ein klein wenig anders als später der Staat und die beiden Kirchen selbst auch wieder unterschiedlich. Während ich in den evangelischen Büchern überwiegend die alte deutsche Schrift und Sprache fand, war es in den katholischen Kirchenbüchern oft Latein.
Das Uranus-Saturn-Thema findet sich in meiner Ahnenreihe jedenfalls sehr oft bis zurück zur Generation der Ururgroßeltern, abseits der zufälligen Wahrscheinlichkeit. Ich selbst habe beide Planeten im Spiegelpunkt.
Bis dahin zurück fehlt mir nur eine Person, was damit zu tun hat, dass ein Urgroßvater ledig geboren, der Vater nicht genannt wurde und selbst im Sterbedokument der entsprechenden Ururgroßmutter diese noch als ledig bezeichnet wurde.
In der Auseinandersetzung mit diesem Thema habe ich ein etwas differenzierteres Bild der Konstellation Uranus-Saturn bekommen. Döbereiner schreibt ja unter anderem von der "Unvereinbarkeit der Eltern".
Ich habe gestern meine Schwester gebeten, nach dem Feiertag beim Standesamt des Orts anzurufen, in dem ihr verstorbener Ehemann geboren ist, weil mich vor allem auch aufgrund der lange Zeit nicht klaren Herkunft meines Schwagers schon immer dessen Horoskop interessierte. Die Mutter meines Schwagers nahm den Namen seines Vaters mit in den Tod, weshalb er nie erfuhr woher er stammt.
In diesem Zusammenhang hätte ich große Lust darauf, sein Horoskop als astrologische Deutungsübung einzustellen, d.h. ob man ermitteln oder raten kann, wann er geboren ist, wenn man ausreichend Angaben zum Lebenslauf usw. hat.
Ich habe so etwas schon ein paarmal recht erfolgreich praktiziert und die Uhrzeit von Angehörigen ermittelt, bevor ich beim Standesamt die offizielle Uhrzeit erfuhr.
Aber solche Übungen interessieren erfahrungsgemäß Astrologen nicht besonders, vielleicht auch, weil das sehr zeitaufwändig und arbeitsintensiv ist und man vorab nicht weiß, ob man zum richtigen Ergebnis kommt.
Ferdinand

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Beitrag von Ferdinand » Di 1. Mai 2018, 14:10

GreenTara hat geschrieben:
Mo 30. Apr 2018, 19:11
Hallo Ferdinand :)
Ferdinand hat geschrieben:
Mo 30. Apr 2018, 15:17
System der Grade ist Döbereiner.
Uranus-Saturn = 18 Grad Krebs, 12 Grad Schütze, 17,5 Grad Waage, 12,5 Grad Jungfrau
Thx. :) Ich verwende die Roscher-Grade, und da sitzen die Sa/Ur-Grade bissel anders; es sind ein paar mehr: auf 24° kardinal, 23° fix sowie 29° [stein_k] bis 1° [was_k] , außerdem noch einige Grade mit Sa/Ur-"Beimischung". Da hätten wir schön aneinander vorbei schreiben können. ^^


Schöne Grüße
Rita
Danke.
Die Roschergrade schaue ich mir dann auch mal an.
Die 23 Grad fix und die Steinbock/Wassermanngrade kann ich spontan schon mal bestätigen.
Grüße
Ferdinand

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Beitrag von Ferdinand » Mi 2. Mai 2018, 12:50

Liebe Rita,
ich glaube, ich muss Dir recht geben. Es scheint sich tatsächlich um Einzelfälle zu handeln, bei denen in den die Uhrzeit drin steht.
Die Sache ist bei mir 20 Jahre her und ich hattte wohl versehentlich aus der Tatsache, dass ich ein paar Horoskope des 19. Jahrhunderts habe,
instinktiv im Nachhinein jetzt abgeleitet, dass da meistens eine Uhrzeit drin steht.
Ich muss mal schaun, wo ich den Großteil der eigentlichen Dokumente gelagert habe,
denn hier habe ich überwiegend meiner Zusammenstellungen der Ahnenreihe.

Wie kam eigentlichen Michael Roscher auf von Döbereiner abweichende GSP?
Die von Dir angegebenen Roschergrade finde ich zum Teil auch recht häufig, mit Ausnahme der 23 Grad Skorpion.
Ich frage mich in diesem Zusammenhang, inwieweit PlutoVenus und UranusSaturn inhaltlich ein wenig zusammenhängen.

Ferdinand

Puschelinsky
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Beitrag von Puschelinsky » Mi 2. Mai 2018, 22:46

Hallo

Hab mich ne Zeitlang recht intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt. Da es mich sehr interessiert "hat"
Mit ernüchterndem ergebnis.
bezogen auf Familien angelegenheiten. Wie ich das sehe.

Uranus Saturn - Bruch mit der Norm oder der Familientradition. Das Schwarze Schaf. Kann aber auch Subtiler sein.

Kenne z.B. einen Fall.
4 Geschwister. Sie die älteste noch ohne Kind (Ur/Sat konst. mit Achsenkontakt) Ja wie sieht denn dass aus!? Zieht man nun nach, des Verbandes wegen, oder bleibt man "auffällig" !? :D

Uranus Neptun - Vertriebene / Heimatlose / Vergessene.

Saturn Pluto Das Erbe der Ahnen. Erhalt des konservativen oder aus trotz das gegenteil tun. Die 83er in Ihrem werdegang zu Beobachten ist teilweise sehr aufschlussreich dafür.
Ich frage mich in diesem Zusammenhang, inwieweit PlutoVenus und UranusSaturn inhaltlich ein wenig zusammenhängen.
Ausbruch Sat/Urn aus dem Clan / Der Gesellschaft / Herde etc. Ve/Pl. Alles auf eine Karte setzen haben diese konstellationen gemein bzw. eigtl. nur Ve/Pl ... Sat/Urn ist die konsequenz.

Grüße
Gedanken sind mächtiger als Waffen. Wir erlauben es unseren Bürgern nicht, Waffen zu führen - warum sollten wir es ihnen erlauben, selbständig zu denken?
(J.Stalin)

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Ferdinand
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Beitrag von Ferdinand » Do 3. Mai 2018, 09:29

Hallo @Puschelinsky,

ich kann nichts über die Ahnenreihen anderer sagen, weil ich nur meine eigene recht gut kenne und auch die entsprechenden Internas dazu.

Die Auffälligkeiten in meinem Fall sind jedenfalls in verschiedener Hinsicht sehr verblüffend.

Vielleicht schaue ich anders auf so was wie Du, vielleicht ist meine Familie auch eine Ausnahme. Wer weiß das schon?
Bereits der Geburtstag meines Vaters (UranusSaturn-Grad) taucht in meiner väterlichen Linie als Stichtag in einer Häufung auf,
die nur noch einer zufälligen Wahrscheinlichkeit von 4% entsprechen würde.

Selbst bei Schwiegereltern und Schwiegersohn zeigt sich das mit Uranus-Saturn recht deutlich, was schon einmal damit beginnt,
dass Schwiegermutter und Schwiegersohn ebenfalls in einem UranusSaturn-Grad geboren sind und ihre Tochter und ich einst
an einem UranusSaturnTag zusammen kamen.

Meine Schwiegermutter war immer schlecht auf die Anthroposophen zu sprechen.
Ihre Eltern waren mit Rudolf Steiner persönlich befreundet und verkauften damals ihren Adelstitel,
anscheinend, um die Anthroposophische Gesellschaft zu unterstützen.
Sie war also die erste Generation nach dem Sturz aus „hohem Stand“ in die Normalität.

Ähnliche Muster zeigen sich in meiner Familie häufiger.

Ferdinand

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Beitrag von Puschelinsky » Fr 4. Mai 2018, 11:54

Moin @ Ferdinand
Vielleicht schaue ich anders auf so was wie Du, vielleicht ist meine Familie auch eine Ausnahme. Wer weiß das schon?
Bereits der Geburtstag meines Vaters (UranusSaturn-Grad) taucht in meiner väterlichen Linie als Stichtag in einer Häufung auf,
die nur noch einer zufälligen Wahrscheinlichkeit von 4% entsprechen würde.
Wie man es auch dreht und wendet das Prinzip einer konstellation bleibt immer das selbe. Mir ging es bei der Ahnenforschung um selbsterkenntnis und dazu so glaubte ich zumindest, musste ich meine Ahnen kennen.
Totaler Quatsch :headbang:
Wenn es da gemeinsamkeiten gibt, so denke ich heute, dann sind es über generationen weitergegebene konditionierungen. Die oftmals mit Hätte hätte Fahrradkette anfangen und aufhören und eine vesteckte Schuldfrage beinhalten.

Saturn Uranus. Da gibts ne Sollbruchstelle und sei es der Bruch mit nem Adelstitel.
Lebt man den Uranus anteil fordert man den Saturn heraus und umgekehrt. Wie Greentara zu sagen pflegt: Es knirscht da im Getriebe. Ich finde die bezeichnung klasse.
Bei mir bildet sich ein Saturn Uranus durch den herren von 10 in 11. Hier ist aber auch der Herr von 11 in 12 sehr wichtig und ein weites Quadrat von Saturn (H.v.3 in 10) und Uranus (H.v.4 in 1) von 10 n. Haus 1.
Na was könnte das sein?
Staatenlos und Entrechtet. Quasi als Geburtsrecht :yellowgrin:
Meine Ex nennt es: Die Geschichte vom Hässlichen Entlein.

Puschel.
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Beitrag von Ferdinand » Sa 5. Mai 2018, 10:51

Puschelinsky hat geschrieben:
Fr 4. Mai 2018, 11:54
Moin @ Ferdinand
Vielleicht schaue ich anders auf so was wie Du, vielleicht ist meine Familie auch eine Ausnahme. Wer weiß das schon?
Bereits der Geburtstag meines Vaters (UranusSaturn-Grad) taucht in meiner väterlichen Linie als Stichtag in einer Häufung auf,
die nur noch einer zufälligen Wahrscheinlichkeit von 4% entsprechen würde.
Wie man es auch dreht und wendet das Prinzip einer konstellation bleibt immer das selbe. Mir ging es bei der Ahnenforschung um selbsterkenntnis und dazu so glaubte ich zumindest, musste ich meine Ahnen kennen.
Totaler Quatsch :headbang:
Wenn es da gemeinsamkeiten gibt, so denke ich heute, dann sind es über generationen weitergegebene konditionierungen. Die oftmals mit Hätte hätte Fahrradkette anfangen und aufhören und eine vesteckte Schuldfrage beinhalten.

Saturn Uranus. Da gibts ne Sollbruchstelle und sei es der Bruch mit nem Adelstitel.
Lebt man den Uranus anteil fordert man den Saturn heraus und umgekehrt. Wie Greentara zu sagen pflegt: Es knirscht da im Getriebe. Ich finde die bezeichnung klasse.
Bei mir bildet sich ein Saturn Uranus durch den herren von 10 in 11. Hier ist aber auch der Herr von 11 in 12 sehr wichtig und ein weites Quadrat von Saturn (H.v.3 in 10) und Uranus (H.v.4 in 1) von 10 n. Haus 1.
Na was könnte das sein?
Staatenlos und Entrechtet. Quasi als Geburtsrecht :yellowgrin:
Meine Ex nennt es: Die Geschichte vom Hässlichen Entlein.

Puschel.
Hallo @Puschelinsky,
danke für Deine Einschätzung.
Was dahinter steckt, ist schwer zu sagen.
Ferdinand

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