Putins Krieg

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Ophiuchus
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Putins Krieg

Beitrag von Ophiuchus » Di 1. Mär 2022, 13:01

Der Mondknoten in seinem Radix

SÜDMONDKNOTEN IM LÖWEN IM 9. HAUS
Ich habe Recht ...

Die Mentalität, mit der ein Löwe-Südmondknoten im neunten Haus in
dieses Leben tritt, könnte man als ein „Ich habe Recht, weil ich Recht
habe“ bezeichnen.
In den früheren Leben, die für unseren derzeitigen Lernprozess eine
Rolle spielen, waren wir höchste kirchliche Würdenträger, anerkannte
Gurus und Welterwecker oder wir nahmen in einer Doppelfunktion eine
Stellung als Kaiser und Gott ein. Wir hatten sozusagen die Wahrheit
gepachtet und niemand reichte an unsere vermeintliche Weisheit heran.
Unsere Stellung war uns weit wichtiger als die tatsächlichen Inhalte,
die wir verkörperten – auch wenn der religiöse Rahmen vielleicht auf uns
abgefärbt hat. Möglicherweise sind wir auch nur irrtümlich als Heiliger
verehrt worden, einfach weil wir unser eigenes Leben so lebten, wie wir
wollten. Grundsätzlich hatten wir kein Interesse an unseren Anhängern,
sie sollten sich unserer Meinung unterwerfen und uns in Ruhe lassen,
damit wir uns um unser eigenes Vergnügen kümmern konnten.
Möglicherweise waren wir auch ein säkularer Herrscher, der in den
Kolonien zu Macht und Ansehen gelangte: Unser Wort war hier Gesetz
und wir wurden von den Eingeborenen fast für ein höheres Wesen
gehalten.
In diesem Leben dauert es einige Zeit, bis wir merken, dass unser
Selbstbild und unsere Weltsicht überholt sind: Einerseits meinen wir je
umwerfender unser Auftreten ist, desto mehr müssten die Leute an das
glauben, was wir ihnen sagen. Andererseits können wir es kaum fassen,
wenn andere uns eine abweichende Meinung entgegensetzen oder – noch
schlimmer– uns für irrelevant halten. Wir stolpern zwar darüber, dass
unsere beiden Erfolgsrezepte hier und jetzt anscheinend nicht mehr
geeignet sind andere Menschen anzuziehen oder an uns zu binden, kennen

aber noch keinen anderen Weg. Tatsächlich ist es so, dass wir einfach zu
sicher sind etwas Besseres und weiterentwickelt zu sein als andere. Aus
diesem Grund meinen wir Anspruch auf die besondere Aufmerksamkeit
der Menschen zu haben – was hier und jetzt nicht mehr der Fall ist.
Der zu diesem Mondknoten gehörende Wassermann-Nordmondknoten
im dritten Haus weist hin auf den uns gemäßen kreativen Weg. Jetzt
kommen wir ins Gespräch mit den Menschen unserer nächsten
Umgebung, dem Nachbarn, der Verkäuferin, dem Briefträger und
vielleicht mit unseren Verwandten. Nun ist es wichtig zuzuhören und ein
Verständnis zu entwickeln für unterschiedliche Standpunkte. Wir lernen
jetzt die Grundzüge menschlicher Kommunikation und entsprechende
Workshops können dabei eine große Hilfe sein. Ein „Okay, erzählt mal,
wie Ihr das seht!“ hilft uns Vor urteile zu überwinden und objektiver zu
werden. Wir müssen die Meinung anderer nicht teilen und genauso wenig
müssen sie die unsere teilen – auf dieser Welt ist Platz für unendlich
viele verschiedene Standpunkte. Wir beginnen jeden Menschen als das
wertzuschätzen, was er hier und jetzt im großen Spiel des Lebens
repräsentiert. Und wir trauen uns unsere Standpunkte auch einmal zu
verändern, ohne uns einen Zacken aus der Krone zu brechen. Irren ist
schließlich menschlich; bei diesem Nordmondknoten geht es darum,
wieder zu einem gewöhnlichen Sterblichen zu werden – und gewöhnlich
zu sein ist ja bekanntlich das Ungewöhnlichste überhaupt. Je weniger wir
auf unserer Sonderstellung beharren, desto mehr entspannt sich unser
Verhältnis zu anderen. Wir gewinnen Freunde und engagieren uns mit
ihnen gemeinsam für Dinge, die uns allen zugute kommen. Jetzt können
wir uns ins normale 08/15-Leben integrieren und dennoch wir selbst
bleiben. Hier wissen wir, dass jeder auf seine Art Recht hat und dass sich
erst aus der Vielfalt das bunte Kaleisdoskop der Wahrheit ergibt.

Und heute in seiner Sekundärprogession

SÜDMONDKNOTEN IM LÖWEN IM 8. HAUS
Wer die Gefahr liebt ...

Die Mentalität, mit der ein Löwe-Südmondknoten im achten Haus in
dieses Leben tritt, ist geprägt von intensivster Leidenschaft und einem
hohen Machtanspruch, nach dem Motto: „Wenn du nicht genauso bist,
wie ich es will, dann ...“
In den früheren Leben, die für unseren derzeitigen Lernprozess eine
Rolle spielen, haben wir mindestens einen Bereich des achten Hauses
intensiv ausgelotet: Sexualität, Tod, Magie, Transformation. Wir hatten
keine Angst vor den Grenzbereichen menschlichen Seins, im Gegenteil,
wir lebten uns voll in ihnen aus. Durch unsere Radikalität gewannen wir
Macht über andere Menschen: Wir wollten unbedingt und jederzeit
Kontrolle über das Geschehen haben und gingen bis zum Äußersten.
Unsere dramatischen Machtinszenierungen spielten sich vielleicht im
privaten Rahmen ab, vielleicht mit mehreren Menschen oder auch mit
einem ganzen Volk.
Wir rasten vor Leidenschaft, vor Eifersucht, vor Wut, vor
Enttäuschung, vor Hass oder vor Neid und jeder bekam unsere Gefühle zu
spüren, der nicht rechtzeitig die Flucht ergriff. In diesem Leben
empfinden wir alles höchst intensiv und Gefühle haben immer noch
enorm viel Macht über uns. Wir können nur schwer akzeptieren, wenn
andere Menschen sich nicht nach unseren Wünschen richten. Egal ob wir
negativ oder positiv berührt sind, zum Beispiel verliebt, wir fühlen uns
oft, als säßen wir auf einem Vulkan der Leidenschaften, und neigen zu
jähzornigen Ausbrüchen, wenn die Dinge anders laufen als erwartet.
Unsere vermeintliche Macht aufzugeben und uns einzureihen mit
normalen Sterblichen erscheint uns fast wie der Tod. Zwei
Lebensbereiche machen uns meist Schwierigkeiten: zum einen unsere
materielle Basis; wir wollen das schnelle Geld und erwarten, dass andere

uns dabei unterstützen – wobei weder das Geld so schnell kommt wie
gewünscht noch die Unterstützung. Die zweite Schwierigkeit liegt im
zwischenmenschlichen Bereich. Immer wieder merken wir, dass andere
Menschen sich von uns zurückziehen, und wenn wir ehrlich sind, fühlen
wir uns dadurch verletzt und würden es gerne ändern – wir wissen nur
nicht wie.
Der zu diesem Mondknoten gehörende Wassermann-Nordmondknoten
im zweiten Haus weist hin auf den uns gemäßen kreativen Weg. Jetzt
geht es zunächst einmal nur darum, uns eigenständig eine solide
Lebensgrundlage zu schaffen. Da niemand mehr mit einem Sack voll
Geld herbeieilt, wenn wir einen Wutanfall aufs Parkett legen, müssen wir
jetzt selbst dafür sorgen, auf dieser Welt abgesichert zu sein. Statt auf
fantastische Glücksfälle zu spekulieren oder andere verantwortlich zu
machen, nehmen wir die Dinge jetzt allein in die Hand: Wir erstellen
einen soliden Plan und sind bereit, geduldig an seiner Verwirklichung zu
arbeiten. Allmählich merken wir, dass es weniger bescheidene Mittel
sind, die uns Probleme bereiten als vielmehr maßlose Ansprüche und ein
Mangel an Toleranz den gewöhnlichen Umständen des Lebens gegenüber.
Einen Wendepunkt haben wir erreicht, wenn uns klar wird, dass wir mit
absoluten Forderungen und dramatischen Gefühlsausbrüchen uns selbst
am meisten schaden. Wenn uns etwas quer kommt, sollten wir
durchatmen und einige Tage warten, bevor wir reagieren. So wird sich
unser leidenschaftliches Temperament beruhigen und andere Menschen
trauen sich wieder in unsere Nähe. Jetzt können wir ihnen offener
gegenübertreten. Erst wenn wir erkannt haben, dass wir Menschen sind
wie sie, entwickeln wir eine Wertschätzung für sie als Freunde – von
gleich zu gleich. Gemeinsam entdecken wir die einfachen Freuden des
Lebens und machen uns daran, Möglichkeiten zu schaffen, dass alle in
ihren Genuss kommen können.

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Beitrag von Ophiuchus » Mi 2. Mär 2022, 23:47

ein Hallo an Alle,
erschreckend sind für mich die öffentliche Bigotterie und wie mit zweierlei Maß geurteilt wird, und wie offene Gesinnungsschnüffelei und Sippenhaftung im Westen wieder hoch gekocht werden. Ja, dass selbst sogar wieder Waffen in Kriegsgebiete geliefert werden.
Das erinnert mich an die Zeit vor 84 Jahren als der Uranus auch im Zeichen Stier stand und die 4 apokalyptischen Reiter die Welt regierten, Früher hieß der Erste Pest heute Pandemie oder Corona, der Zweite Krieg, der Dritte Teuerung und der Vierte Tod.


Lieben Gruß

Michael

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Beitrag von Ophiuchus » Di 19. Apr 2022, 10:54

Hallo an alle!


Hier der Momdknoten von Putins Gegenspielers bei dessen Geburt im Jahr 1978.

SÜDMONDKNOTEN IM WIDDER IM 11. HAUS
Alle mir nach!
Die Mentalität, mit der ein Widder-Südmondknoten im elften Haus in
dieses Leben tritt, könnte man als ein „Wir – gegen den Rest der Welt!“
bezeichnen. In den früheren Leben, die für unseren derzeitigen
Lernprozess eine Rolle spielen, waren wir Teil einer Kampfgemeinschaft
und bekämpften einen gemeinsamen Feind – wahrscheinlich im
politischen oder sozialen Bereich. Möglicherweise gab es auch eine gute
Sache, die wir gemeinsam erkämpfen wollten. Vielleicht waren wir ein
Soldat, ein organisierter Rebell oder ein Revolutionär.
Wir mussten uns gegen alle, die unsere Überzeugung nicht teilten,
vehement zur Wehr setzen und taten es auch. Ruhelos jagten wir durchs
Leben, immer bereit loszuschlagen, wenn wir den Eindruck hatten, dass
unsere Gruppe attackiert wurde. Wir standen ständig unter
Hochspannung, die wir nur mit dem Schlachtruf „Alle mir nach!“
abbauen konnten.
Obwohl wir auf unsere Mitstreiter bezogen waren und mit ihnen
gemeinsam handelten, gab es doch kein wirkliches Miteinander. Es ist
sogar möglich, dass wir im praktischen Sinne ziemlich alleine dastanden
und mit den anderen nur von der Idee her verbunden waren. In diesem
Leben dreht sich weiterhin alles um zu erreichende Ziele, meist immer
noch in einem sozialen oder politischen Kontext, und wir sind ständig auf
der Suche nach geeigneten Mitstreitern. Ob wir die finden ist allerdings
fraglich, denn hier und jetzt ist eine viel umfassendere Form von
Kooperation gefragt als früher.
Wir haben es diesmal mit sehr unterschiedlichen Menschen zu tun, die
sich nicht so leicht unter einen Hut bringen lassen. Da es außerdem nicht
mehr um Leben und Tod geht, ist ihr Einsatz wesentlich „lascher“ als wir
uns das wünschen würden, und wir wenden uns schnell entnervt wieder
ab, sobald sich eine Gruppe zu formieren beginnt. Andererseits sind wir
überzeugt davon, dass gemeinsamer Kampf die einzige Möglichkeit ist
unser Leben zu gestalten.
Der zu diesem Mondknoten gehörende Waage-Nordmondknoten im
fünften Haus weist hin auf den uns gemäßen kreativen Weg. Er lädt uns
ein unsere Jagd nach Kampfgenossen abzubrechen und stattdessen das
Spiel zu entdecken, dass wir persönlich in diesem Leben spielen wollen.
Wir können uns im Sport messen und unseren Wert durch die Gestaltung
von etwas Eigenem unter Beweis stellen, doch grundsätzlich geht es jetzt
um den Spaßfaktor.
Wir sollen wieder in Kontakt kommen mit unserer ursprünglichen
Lebensfreude, die sich ganz individuell äußern kann. Vielleicht haben wir
Spaß daran uns kreativ auszudrücken oder am Zusammensein mit
Kindern oder an lustvollem Sex. Egal in welchem Bereich: Jetzt gilt es,
unseren Fokus auf das zu lenken, was uns persönlich erfreut, ohne dabei
nach „den anderen“ Ausschau zu halten, die mit uns am selben Strang
ziehen oder unser Handeln gut heißen. Wir stehen selbst im Zentrum
unserer Schaffenskraft, auch wenn sie anderen zugute kommt.
Die Wettbewerbskomponente wird immer weniger wichtig, je mehr wir
unsere Energie in etwas Positives und Kreatives hineingeben, statt in
zerstörerische Akte. Andere Menschen werden wesentlich mehr Lust
haben mit uns zu „spielen“ als mit uns in den Krieg zu ziehen, und
beginnen, sich um uns herum zu formieren. Dadurch, dass wir selbst
mehr an Freude und Vergnügen interessiert sind, setzen wir uns mehr für
ein konstruktives und unterstützendes Miteinander ein.
Wir beginnen den persönlichen Wert anderer Menschen mehr zu
beachten und zu berücksichtigen. Jetzt ziehen wir Menschen an, die – wie
wir – am Aufbau von etwas Schönem interessiert sind, wir beginnen sie
als das, was sie sind, willkommen zu heißen und gemeinsam etwas zu
kreieren, was uns und alle anderen beglückt und bereichert.


und nun sein heutiger Mondknoten aus seiner Sekundärprogession!


SÜDMONDKNOTEN IM WIDDER IM 9. HAUS

Ich kämpfe für die Wahrheit …

Die Mentalität, mit der ein Widder-Südmondknoten im neunten Haus in
dieses Leben tritt, könnte man etwa in folgende Worte fassen: „Ich
kämpfe für die Wahrheit!“
In den früheren Leben, die für unseren derzeitigen Lernprozess eine
Rolle spielen, sind wir für unsere Wahrheit tatsächlich in die Schlacht
gezogen. Wir waren in ein Umfeld gestellt, in dem wir uns gegen eine
Übermacht von Andersdenkenden zur Wehr setzen mussten oder setzten
uns für unsere Überzeugung kämpferisch ein, weil sie dies forderte.
Vielleicht waren wir ein Türke im Kampf gegen christliche Kreuzzügler
oder ein Indianer, der christliche Missionare skalpierte, weil sie ihn mit
Gewalt bekehren wollten. Vielleicht waren wir auch ein Rebell, der für
seine Überzeugung auf die Straße ging und dabei sein Leben riskierte.
In diesem Leben meinen wir weiterhin, mit unserer Überzeugung
alleine dazustehen. Wir fürchten ständig, von Andersdenkenden überrannt
zu werden, und setzen uns vehement zur Wehr, sobald wir unseren
Standpunkt angegriffen sehen. Und da wir uns innerlich immer noch im
Glaubenskrieg befinden, schießen wir immer wieder mit Kanonen – auf
Spatzen. Wir glauben, dass es nur eine einzige Wahrheit auf der Welt
gibt, und da es nicht die unserer Feinde sein kann, muss es wohl die
unsere sein. Wir werden denen, die wir bekämpfen, immer ähnlicher und
schlagen los, sobald auch nur ein von unserer Wahrheit abweichender
Standpunkt vertreten wird. Unnötig zu sagen, dass wir es mit anderen
Menschen nicht eben leicht haben. Immer wieder ergeben sich
Missverständnisse, an denen wir nicht unschuldig sind: Bei
Meinungsverschiedenheiten, die im menschlichen Miteinander
unumgänglich sind, fühlen wir uns allzu leicht angegriffen und sind allzu
schnell bereit, zum Gegenschlag auszuholen – was andere recht bald in
die Flucht treibt.
Der zu diesem Mondknoten gehörende Waage-Nordmondknoten im
dritten Haus weist hin auf den uns gemäßen kreativen Weg. Mit ihm
lassen wir unsere diversen Waffen stecken und beginnen mit anderen
Menschen zu reden. Harmlose kleine Unterhaltungen mit der
Bäckersfrau, dem Briefträger oder einer Verkäuferin öffnen uns wieder
für die Möglichkeit eines freundlichen Umgangs mit Menschen. Als
Einstieg könnten wir einem Sportverein beitreten oder einen Tanzkurs
besuchen. Unsere wichtigste Lektion besteht dabei darin, kommunizieren
zu lernen: Wenn wir uns beispielsweise angegriffen fühlen, fragen wir
erst einmal nach, was der andere tatsächlich sagen wollte, statt sofort
zurückzuschlagen.
Kommunikationstrainings sind mit diesem Südmondknoten das Beste,
was man für sich tun kann. Erst wenn wir wieder miteinander reden,
merken wir, dass die meisten Leute in unserer Umgebung keine Feinde
sind. Wir kommen endlich im Hier und Jetzt an und beginnen uns dafür
zu interessieren, wie andere das Leben meistern; dabei erkennen wir zu
unserer Überraschung, dass wir von ihren Einsichten tatsächlich
profitieren können. Zum einen wissen sie meistens wesentlich besser
darüber Bescheid, was in unserer Umgebung eigentlich vor sich geht, als
wir, zum zweiten haben sie den Dreh raus, wie man mit anderen
kooperiert – etwas, was wir erst noch lernen. Wir öffnen uns für andere
und beginnen das Zusammenspiel der unterschiedlichsten Menschen in
seiner Vielfalt tatsächlich zu genießen. Und irgendwann wird es uns sogar
gelingen, die Streitigkeiten anderer mit Diplomatie zu entschärfen!

Lieben Gruß

Michael

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Putins Krieg

Beitrag von GreenTara » Di 19. Apr 2022, 20:14

Hallo Michael :)
Ophiuchus hat geschrieben:
Di 1. Mär 2022, 13:01
SÜDMONDKNOTEN IM LÖWEN IM 9. HAUS
Beziehst du dich bei deiner Analyse auf die in der ADB angegebenen Daten? Dort kursierten mal 3 Geburtszeiten von Putin, die hier diskutiert wurden: Link zur AstroData-Bank: https://www.astro.com/astro-databank/Putin,_Vladimir

Neben 9:30 Uhr wurden noch 16:10 Uhr und 12:40 Uhr genannt.

Liebe Grüße
Rita
»Ist es nicht zynisch, wenn sich führende Politiker ›Sorgen machen‹ wegen der ›steigenden Zahlen‹? Wie wäre es, wenn sie sich zur Abwechslung mal um Menschen sorgen würden?«

M. Burchardt

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Beitrag von Ophiuchus » Mi 20. Apr 2022, 08:33

Hallo Rita,
ich denke schon dass die Uhrzeit von 09uhr 20 min für Putin passt, weil eine Morgengeburt auf eine lieblose und sehr strenge Erziehung hinweist.
Außerdem braucht man ja irgend welche Häuser um im Programm auf eine aktuelle Sekundärprogression in der dortigen Prognosefunktion auch die jeweils aktiven Transite darstellen zu können.
Dann verraten nämlich allein schon die Planetenaspekte was den/die Betroffenen um- oder antreibt.

Lieben Gruß

Michael

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